2. Spritze PGT

Nun habe ich seit fast 14 Tagen nichts eingetragen, dass ist sehr schlecht. Ich werde es mal im Groben nachtragen, nicht Tag für Tag, das bekomme ich nicht mehr zusammen. Es war auch eigentlich nur immer ein hin und her. Mal ging es mir schlechter, mal ging es mir besser. Dann habe ich wieder angefangen systematischer zu laufen, bin die Straße hinunter, also den Schieferweg, erst so einen kleinen Abschnitt dann ungefähr zwei Drittel und -ja wann war denn das? – am Sonnabend bis zur Tauernallee gelaufen, am Sonntag wiederum bis zur Tauernallee und gestern am Montag bin ich dann den Schieferweg runter und den Ankogelweg zurück. Das war wohl ein bisschen viel, da hatte ich doch dann etwas zu kämpfen, auch als ich morgens aufgestanden. Aber im Laufe des Tages schien es immer besser zu werden und als ich zur Taxi ging, um zur Behandlung zu fahren, war ich doch recht locker und auch der kurze Weg zur Radiologie war problemlos und auch das Liegen dann auf dem ct-tisch. Nach der Behandlung war ich entschieden wackliger, dann ging es aber wieder aufwärts. Habe mich dann eine gute Stunde hingelegt und Kaffee getrunken während des Fernsehens. Habe dann den Fehler gemacht, mehr als eine halbe Stunde am Rechner zu sitzen und das war nicht gut. Da wollte es gar nicht gut gehen, aber mich dann im Garten wieder eingelaufen und dann auf die Liege gelegt, um zu entspannen, und das ist mir wieder sehr gut bekommen. Diesen Text diktiere und schreibe ich auch im Liegen.

Ich habe Gemini gebeten, den obigen Text etwas schöner zu schreiben, ohne inhaltlich etwas zu ändern. Das folgende ist das Ergebnis. Bbis auf zwei kleine  Sachen könnte man das durchaus übernehmen. Z.b vergehen natürlich 14 Tage nicht wie im Flug, wenn man krank ist und der Schlusssatz ist leider inhaltlich nicht der gleiche wie meiner.

14 Tage aufgeschoben – ein Rückblick in Etappen

Zwei Wochen sind wie im Flug vergangen, ohne ein Wort im Tagebuch. Höchste Zeit, dies nachzuholen – wenn auch nicht lückenlos für jeden Tag, denn die Erinnerungen sind etwas verblasst. Es war ein Auf und Ab, mal besser, mal schlechter.

Seit kurzem versuche ich wieder regelmäßiger zu laufen. Angefangen habe ich am Samstag mit einem kleinen Abschnitt auf dem Schieferweg, am Sonntag folgte der Weg bis zur Tauernallee und gestern, am Montag, ging es den Schieferweg runter und den Ankogelweg zurück. Ein bisschen zu viel des Guten, wie sich am Morgen danach bemerkbar machte. Doch im Laufe des Tages besserte sich mein Zustand, und als ich zur Taxifahrt zur Behandlung aufbrach, fühlte ich mich schon wieder recht locker. Auch der kurze Weg zur Radiologie und das anschließende Liegen auf dem CT-Tisch waren problemlos. Nach der Behandlung war ich zwar etwas wackelig auf den Beinen, aber es ging schnell wieder bergauf.

Zuhause angekommen, gönnte ich mir eine gute Stunde Ruhe mit Kaffee und Fernsehen. Leider beging ich den Fehler, danach mehr als eine halbe Stunde am Computer zu sitzen, was sich als nicht förderlich erwies. Nach einem erfrischenden Gang durch den Garten und anschließendem Entspannen auf der Liege fühlte ich mich jedoch deutlich besser. So sitze ich nun hier im Liegen und schreibe diese Zeilen.